Innung des metallverarbeitenden Handwerks Brandenburg an der Havel / Belzig


Metallbauinnung

Vorstand:

Obermeister: Sven Schindler
Stellv. Obermeister und Lehrlingswart: Michael Schröter
Weitere Vorstandsmitglieder: Frank Gartensleben, Lutz Müller, Dieter Stuhlmacher und Nico Hettmann (Beisitzer)

 

Sankt-Annen-Str. 28
14776 Brandenburg an der Havel
Telefon (03381) 52650
Telefax (03381) 526518

 

Hier finden Sie den Aufnahmeantrag in die Innung des metallverarbeitenden Handwerks Brandenburg a.d.H./Belzig

                                           

                                                    

                             

Der Metallbau ist einer der ältesten Handwerksberufe. Ab dem 14. Jahrhundert bildeten die Kleinschmiede ihre eigene Zunft. Ihre Produkte waren Tür-, Vorhänge-, Truhen- und Kassettenschlösser, Schlüssel sowie Beschläge, Türbänder, Türgriffe und Türklopfer, so dass sich die Berufsbezeichnung des "Kleinschmied" in "Schlosser" wandelte. Mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert änderte sich das Tätigkeitsfeld der Schlossereien. Die zur industriellen Produktion erforderliche Maschinen mussten gefertigt und gewartet werden. Das Bau- und Kunstschlossergewerbe (auch Stadtschlosserei genannt), welches sich mit der Erzeugung bautechnischer Metallprodukte, wie Gitter, Geländer, kleinere Stahlkonstruktionen beschäftigt und die Maschinenschlosser bildeten eigene Sparten des Handwerks.

Ab 1989 wurden viele Berufe neu geordnet und anders benannt. Aus dem Bauschlosser wurde der Metallbauer-Konstruktionstechnik, dem Kunstschlosser der Metallbauer-Metallgestaltung und aus dem Landmaschinenschlosser der Metallbauer-Nutzfahrzeugbau. Die ursprünglich dreijährige Ausbildungszeit wurde auf 3 1/2 Jahre verlängert.

 

 

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Kommentare  

#1 Ferdinand Schneider 2018-08-07 10:19
Interessant, mehr zu lesen über die Gesichte des Metallbaus. Mein Onkel arbeitet nämlich in diesem Bereich, deswegen möchte ich mehr darüber wissen. Ich wusste nicht, dass es schon ad dem 14. Jahrhundert Metallbau gab. Wie sieht die Zukunft für Metallbau aus?

 

 

 

 

 

 

 

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